Münsterplatz 15
73525 Schwäbisch Gmünd
Lesung und Diskussion mit Prof. Dr. Philipp Gassert
Von der Gründung bis Trump, vom Imperialismus zum Isolationismus, vom Glücksversprechen des Massenkonsums bis zur Klimakrise, von der Vormacht zum chaotischen Faktor: Die amerikanische Epoche hat der Welt Freiheitsimpulse, Wohlstand und Sicherheit gebracht – und zugleich Konflikte, Abhängigkeiten und neue Risiken. Die Vereinigten Staaten haben sich und der Welt ungeheuer viel geschenkt – und ähnlich viel zugemutet.
Prof. Dr. Philipp Gassert, Inhaber des Lehrstuhls für Zeitgeschichte an der Universität Mannheim, zieht in seinem Buch „Die bipolare Nation. Was Amerika der Welt gegeben hat. Im Guten wie im Schlechten“ eine Bilanz der amerikanischen Geschichte und ihres internationalen Einflusses. In seinem Vortrag zeigt er zugleich erhellend wie auch ernüchternd auf, wie tief die kaum zu überbrückenden Widersprüche, die heute so offen zutage treten, in der Gründung und der Geschichte des Landes verwurzelt sind.
Eintritt frei
Anmeldung erforderlich unter: www.gmuender-vhs.de
Veranstaltet von: Gmünder VHS in Kooperation mit der Reinhold Maier-Stiftung
Ort: Gmünder VHS, Saal